Mar
03
2010
0

Wenn ich nicht ich wäre, wäre ich…

…ein Monat: Mai
…ein Wochentag: Freitag (das ganze Wochenende liegt vor einem)
…eine Tageszeit: 10.00 (früh)
…ein Planet: Neptun
…ein Meerestier: Annemone
…eine Richtung: links
…eine Zahl: 16 (was sonst?!)
…ein Kleidungsstück: Strickjacke
…ein Schmuckstück: Ohrring
…eine Kosmetik: Labello (Bebe Classic)
…eine Blume oder eine Pflanze: Frühjahrsblüher
…eine Flüssigkeit: Smoothie
…ein Baum: Riesenmammutbaum
…ein Vogel: Kollibri
…ein Möbelstück: Kerzenhalter
…ein Wetter: Sonnenschein/blauer Himmel/leichter Wind
…ein mythisches Wesen: wäre ich niemals :)
…ein Tier: Koala (20 h schlafen, 4 h essen…)
…eine Farbe: blau
…ein Element: Wasser
…ein Auto: Audi :)
…ein Lied: ein nettes Klavierstück á la Yann Tiersen vllt.
…ein Film: Das Streben nach Glück
…eine Stimmung: grummelig
…ein Körperteil: Ohr
…ein Gesichtsausdruck: Schnutze ziehen
…ein Schulfach: Englisch
…ein Gegenstand: Handschmeichler aus einem edlen Mineral
…ein Wort: amazing
…eine Sportart: schwimmen
…ein Getränk: stilles Wasser
…eine Eissorte: Vanille
…ein Märchen: 3 Haselnüsse für Aschenbrödel (was sonst?!)
…ein Spielzeug: eine Wiiii ;)

Stöckchen gefunden auf dem Stöckchenblog:) Wer es fangen möchte: alla hopp! :)

Written by neeri in: Buntes Allerlei | Tags:
Feb
21
2010
2

Jet-Set Leben

Nachdem das Semester erfolgreich beendet war, habe ich mir ein paar Tage ganz in Familie gegönnt. Dazu ging es vergangenen Sonntag per Flugzeug nach Berlin zu meinem Onkel Holger, der an diesem Tag Geburtstag feierte. Die Schneemassen in Berlin waren schier ungeheuerlich. Besonders auf den Nebenstraßen merkte man, dass die Berliner mit Schnee und seiner Handhabung sonst nicht allzu viel zu tun haben…Die Gehwege waren kaum besser dran und so wurde manch ein Spaziergang zur unschönen Rutschpartie. Die Hosenbeine waren bis zu den Knien gut gesalzen und feucht…Auf dem Programm stand eigentlich die Reichstagskuppel, aber nachdem 10 Min bevor wir kamen ein Eisbrocken hinuntergerutscht war, hat die Polizei die Kuppel gesperrt. Toll, wie immer wenn ich in Berlin bin, ist die Kuppel nicht begehbar…

Die zugefrorene Spree in Berlin, im Hintergrund der Fernsehturm

In Berlin haben wir (= meine Eltern und meine Schwester) uns am Montag eine Eisfigurenausstellung von chinesischen Künstlern angeschaut. Sehr empfehlenswert, aber jetzt leider vorbei. Wer konnte auch damit rechnen, dass es Ende Februar immer noch kalt genug ist in Berlin?!

Das Brandenburger Tor aus Eisblöcken

Nach der eisigen Ausstellung ging es auf direktem Wege weiter nach Kiel. Dort wartete schon mein Bruder, samt Freundin und Neffe auf uns.

Junes und sein Opa Ralf, Junes liebt es an Fingern herumzuknabbern, hier eine Attacke auf Opas Daumen

Bis Donnerstag sind wir in Kiel verblieben. Das Wetter war so wie ich es mir (vor allem an meinem Geburtstag) gewünscht habe – kalt aber sonnig (größtenteils). Wir haben die herrliche Seeluft genossen bei langen Strandspaziergängen. Allerdings war kein Krümmel Sand zu sehen, da in Kiel mindestens 40-50cm Schnee liegen. Somit hatten wir auch das Vergnügen Teile der Ostsee zu begehen, da sie zugefroren war. Das Schieben des Kinderwagens gestaltete sich auf den teilweise überhaupt nicht geschurten Wegen schwierig. Haben uns aber durchgekämpft und Junes in den Schlaf geschaukelt. Den Rest der Zeit haben wir ihn bespielt so gut es ging, diskutiert wer ihn als nächstes halten darf, wer ihn schon am längsten hatte, wer ihn ausziehen/wickeln darf und und und. Dafür war er abends todmüde und hat 8h durch geschlafen…

Der Kieler Hafen vor Jans Institut, im Wasser schwimmen Eisschollen

Schneedüne mit Schwänen im Hintergrund

Ostseeküste im Schnee versunken

Fazit der Woche: ich bin innerhalb von 5 Tagen in Stuttgart, Berlin, Kiel, Halle, Leipzig und Heidelberg gewesen, hab meinen Neffen endlich persönlich kennengelernt und für dieses Jahr genug Schnee gesehen. Außerdem bin ich wieder ein Jahr älter geworden und muss mich nun ein Jahr mit einer mir äußerst verhassten ungeraden Jahreszahl rumschlagen… :)

Junes und Tante Ireen :)

Written by neeri in: Buntes Allerlei | Tags: , , , , ,
Feb
09
2010
1

It´s done!

Nachdem ich letztens meine letzte Praktikumsstunde hatte, habe ich heute meinen ausgefüllten Praktikumsschein zusammen mit Steffi, einer Leidensgenossin, im Praktikumsamt abgegeben [@ Steffi: Bestimme die Satzglieder, Wortarten und die Art des Nebensatzes im vorherigen Satz.]. Was eine Erleichterung. Es gab auch nichts zu beanstanden, alles war toll und Friede, Freude, Eierkuchen. Diesen historischen Moment haben wir festgehalten:

“Happy faces everywhere”

Außerdem habe ich heute meine erste und letzte Klausur für dieses Wintersemester geschrieben. Es ging um “Grammatische Basiskenntnisse für Sonderpädagogen”. Im Klartext, Wortarten, Satzglieder, Satzarten und Morphologische Besonderheiten bestimmen. Am Anfang des Semester war ich absolut verloren und mir rauchte nach jeder Sitzung der Kopf. Nach einer Weile sind wir dann aber alle kollektiv durchgestiegen und ich bin eigentlich ganz ruhig in die Klausur reingegangen. Finde sie war machbar und absolut fair. Meine Schwester und ihre Klassenkamerade hätten sich wahrscheinlich kringelig gelacht, denn sie hat (wohlbemerkt gerade in der 7. Klasse!!) letzte Woche eine Klassenarbeit zum gleichen Thema geschrieben…Schon erstaunlich wie schnell man so ein Zeug vergisst, wenn man ab der 8./9. Klasse sowas einfach nicht mehr macht. Da wendet man dann nur noch praktisch an… Na ja, habe mit einem fast schon zu guten Gefühl den Raum verlassen. Das war zumindest zu Schulzeiten meist trügerisch…Warten wir ab. Der Dozent hat versprochen bis zum Ende der Semesterferien zu brauchen. Weiß zwar nicht, warum das so lange dauert, aber ich kann es wohl nicht ändern.

Damit ist mein Semester heute auch schon so gut wie zu Ende. Morgen noch einmal Praktikum, am Donnerstag und Freitag habe ich frei. Ab jetzt also nur noch ZULA und keine Ausreden mehr. *seufz*

Jan
28
2010
4

Das wars!

Gestern habe ich meine allerletzte Stunde im Rahmen eines Praktikums an der PH HD gehalten! Ja, ich habe tatsächlich schon alle 7 Praktikas absolviert. Es kommt mir selber komisch vor…Aber immerhin bin ich ja auch schon im 7. Semester und habe damit alles genau nach Vorschrift durchgezogen…

Muss sagen, dass es eigentlich schade ist. Ich habe die meisten Praktikas gerne gemacht, vom Grundschüler bis zum Berufsfachschüler alle Altersklassen unterrichtet. Dabei habe ich viel gelernt und nicht wie andere Lehramtsstudenten (in anderen Bundesländern oder Gymnasiallehramtsstudenten) bis zum Ende meines Studiums Angst vor der unbekannten Masse “Schüler”. Außerdem habe ich mindestens 4 Ordner an Unterrichtsmaterial zusammengestellt und werde es vorraussichtlich nie wieder nutzen, da ich keinen Überblick darüber habe. Aufgehoben wird es aber trotzdem. Vielleicht finde ich ja eines Tages ein geniales Ordnungssystem für das ganze Zeug…

Mein nächster offizieller Unterricht wird wahrscheinlich im Referendariat sein. Leider gibt es bis dahin keinerlei Highlights mehr in meinem Studium. Jetzt kommen nur noch so blöde tolle Sachen wie Zulassungsarbeit, Gutachten und als besonderes Schmanckerl: das STAATSEXAMEN!!! ;( Keine besonders tollen Aussichten!

Aber egal. So schnell wie das Studium bisher vorbei flog, werden wohl auch die restlichen zwei Semester es tun… :)

Jan
21
2010
0

Schülerschwund

Gestern hielt ich im Praktikum die Stunde zu der ich auch meinen ausführlichen Unterrichtsentwurf (wer nicht weiß was das ist, schaut mal hier) abgeben musste. Es ging um die 5-Gang-Lesetechnik, die Stunde wurde in einer Klasse der Berufsfachschule I im Fach Methodentraining gehalten. Die Schüler sind hörgeschädigt und es sind nur 4 junge Frauen in der Klasse. Soweit die Grundvoraussetzungen.

In der Stunde hatte ich geplant die “Think-Pair-Share” Methode anzuwenden. Eine gute Methode um Schüler miteinander diskutieren zu lassen und dabei sicher zu stellen, dass jeder Schüler sich beteiligen kann, da er/sie sich vorbereiten konnte. Die Schüler denken also erst im stillen und alleine über eine Thematik nach (“Think”). Dann gehen sie mit einem Partner zusammen (“Pair”), erklären sich gegenseitig ihre Ideen und Gedanken, tauschen sich aus. Dann gehen die zwei mit einem anderen Paar zusammen (“Share”) und tauschen wieder ihre Gedanken aus. Am Ende kann dann auch noch einer aus der Gruppe bestimmt werden, der anderen Schülern die Ideen/Thematik/etc erklärt. Das war allerdings bei mir nicht geplant. Die Schülerinnen sollten ihre Ergebnisse nur auf einer Folie vorstellen.

So, kommen wir wieder zu meiner Stunde. Als ich früh ins Klassenzimmer kam, dachte ich mein Schwein pfeift!! Von 4 Schülerinnen waren leider nur 2 da!!! Die Think-Pair-Share Methode ist schon mit 4 Schüler grenzwertig und am Rande von sinnlos. Aber mit 2 Schülerinnen macht es wirklich gar keinen Sinn. Na ja, habe dann also diese Phase etwas verkürzt, die zwei haben alleine darüber nachgedacht und sich dann ausgetauscht…

War nicht weiter schlimm, aber in einer Lehrprobe wäre sowas richtig ärgerlich gewesen! Deswegen: Immer eine Notlösung für das “Worst-Case-Scenario” in peto haben!! :)

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