Apr
30
2008
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Web 2.0 Seminar

Dieses Semester belege ich ein Englischseminar zum Thema Web 2.0. Für diesen Kurs haben wir ein Wiki angelegt und jeder Teilnehmer auch einen eigenen Blog. Da ich ja schon meinen Blog habe (ach nee), werde ich die Aufgaben, die wir auf dem Blog veröffentlichen sollen auch hier veröffentlichen. Noch einen Blog zu unterhalten ist mir ehrlich gesagt zu viel! :)

Die Beiträge sind dann natürlich auf Englisch und vorwiegend für die PH :) Wer sie trotz alledem lesen möchte und Interesse hat, kann das natürlich gerne tun.

Euch ein schönes Höhenfeuerchen und einen sonnigen Tag der Arbeit! :)

Written by neeri in: Studium / PH Heidelberg, Web 2.0 Seminar | Tags: , ,
Apr
29
2008
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English for Runaways

Deutsche Redensarten sind oftmals nicht so einfach zu übersetzen. Deswegen hier aktuelle und einfach zu merkende Ausdrücke: “English for Runaways” :)

“I make me nothing you nothing out of the dust”
“my dear mister singers club”
“That goes on no cowskin”
“It goes not more…”
“Clap close, monkey dead!”
“I get fox devils wild!”
“inhouse.shoe.hero”
“He makes one on thick trousers”
“you have a jump in your dishes”
“there are standing my hairs up to mountain”
“I break together”
“Your English is under all pig!”
“I only understand railstation”
“I believe my pig whistles!”
“you are heavy on the woodway”
“That knocks me out of my socks!”
” is this the end of the snake?”
“And there we have got the salad !!”
“now a light goes me up!”
“Wish you nice easter and big eggs!”
” there can you take poison on, my friend!”
“That’s how the bunny runs”
“You can say you to me!”
“goes not gives it not”
“that comes not in question”
“I´ll show u where the hammer hangs”

[gefunden bei Prinzzess]

Written by neeri in: Buntes Allerlei | Tags: ,
Apr
29
2008
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Verliebt – verlobt – verheiratet / Fahrt mit Hindernissen

Das Wochenende ist vorbei und es gibt tatsächlich mal wieder was zu erzählen… :) Wir haben nämlich nicht faul in der Sonne gesessen und die 20°C in Heidelberg genossen – wir sind ins good old Vogtland gefahren zur Hochzeit von Roys Papa.

Am Freitag gings los mit dem schwarzen Automobil, das seit dem traurigen Verlust des schönen roten Flitzers, als Ersatz herhalten muss(te). Anfangs war die Fahrt wie immer: Der kleine Swift röhrte so laut, dass er jedes Gespräch unmöglich machte, die Straßen waren voll und der Tank schnell leer. Nachdem wir kurz vor Nürnberg das Auto gefüttert hatten, ging es weiter – allerdings nicht mehr weit. In Nürnberg wollte der Swift nicht mehr. Das entschied er mitten auf der Autobahn und blieb stehen. Zum Glück war gerade etwas stockender Verkehr und nicht die normale Autobahngeschwindigkeit…Da es sich nicht so gut macht auf der Mittelspur der Autobahn zu stehen, haben wir das Auto zur Seite geschoben und dann mehrere Anschieb-Los-Du-Doofes-Auto-Spring-Wieder-An-Weil-Deine-Batterie-Leer-Ist-Versuche unternommen. Ein einziges klägliches Mal hat der Swift nochmal geknurrt, dann starb er mitten auf der A9. Friede sei mit dir, kleiner alter 19-jähriger schwarzer Swift – du hast deinen Dienst getan.

Unser Abend verlief dann noch so: 2h warten auf den ADAC, Tod des Swift bestätigt bekommen, mit dem Seil abgeschleppt werden, Auto zur Verschrottung ausräumen, einen schicken Leihwagen bekommen und nach Hause düsen. Unser frühes Losfahren und eher von der Arbeit gehen hätten wir uns sparen können… :(

Da wir dann ja doch noch gut angekommen sind, konnten wir zur Hochzeit pünktlich sowie gebügelt und geschniegelt erscheinen. Die Trauung war kurz aber mit viel Spannung, da der Bräutigam bei der Antwort auf die Frage des Tages eine kurze Kunstpause einbaute – sehr toller Effekt kann ich nur sagen. Letztendlich haben aber Beide dann JA gesagt und es konnte den Rest des Tages freudig gefeiert werden! :)

UND: Auf Wunsch einer einzelnen Person hatte ich mein blödes, ungemütliches, dickmachendes Abiballkleid an…Abends habe ich mich dann aber noch in einen schwarz-weiß-Look verwandelt (In dem ich genauso doof aussah, da die Strumpfhose und die Schuhe nicht sooo gut abgestimmt waren…aber egal. Der Wille war da!)  :)

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Apr
24
2008
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Busy!!

Ja ja, lang nichts mehr gehört und vor allem gelesen – ich weiß…! Aber es ist gerade ein bisschen knapp an der Zeit! :(

Die PH ist wieder in vollem Gange, die Segmentprüfung steht (quasi) vor der Tür und man hat ja auch noch ein “social life” (so nennt man das ja heutzutage…) – zumindest versucht man es.

Segmentprüfung bedeutet am Ende des Semester habe ich eine schriftliche und mündliche Englischprüfung sowie eine mündliche Pädagogikprüfung! Die ist gleichzusetzen mit dem 1. Staatsexamen der Grund-/Haupt- und Realschulstudenten – heißt nur anders. Der Unterschied ist, dass die Anderen am Ende ihres Studiums stehen und sich fertig für den Endspurt machen. Ich bin erst bei der Hälfte… :(

Gestern gab es eine Infoveranstaltung für Englisch, bei der wir auch unsere Themen für die mündliche Prüfung festlegen mussten. Leider wusste niemand, wie man das auswählt, was es für spezifische Themen gibt und  und und. Alles in allem ein Riesenchaos, haufenweise Gerüchte die durch die Gänge wabbern und viel Lärm um nichts…Nachdem ich mich also in den letzten Tagen alle 10 Minuten für einen anderen Themenschwerpunkt entschieden hatte und die Vor- und Nachteile abgewägt habe, steht es seit gestern abend fest: “Linguistics” mit dem spezifischen Thema “Word formation processes”. Lustigerweise, DAS Themenfeld, was ich als erstes klipp und klar ausgeschlossen hatte! :)

Was ich mir da eingebrockt habe, werde ich feststellen, wenn ich mir in der nächsten Zeit die Literatur raussuche (falls es welche gibt…)! Und bei diesem einen Thema bleibt es auch nicht, es muss noch ein TEFL (Teaching English as a Foreign Language) Thema rausgesucht werden, sowie zwei unspezifizierte Themen…

Es gibt also viel zu tun!  :O

Written by neeri in: Studium / PH Heidelberg | Tags: , , ,
Apr
20
2008
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I´m back!! :)

I´m back! :)
Yeah! Nach fast drei Monaten bin ich wieder auf deutschem Boden zurück! Und ich freu mich wie verrückt! :)

Am Freitag hab ich alles mit Hilfe von Hazel und Danny, die am liebsten alles gern behalten hätten, eingepackt. Oh je, was sich da alles angesammelt hat! Der Rucksack war bis zum Platzen gefüllt und deshalb musste ich mich von einigen Sachen verabschieden. Dageblieben sind diverse Waschutensilien, ein Paar Schuhe, Handschuhe, zwei Hosen, drei Strickjacken und ein Pullover! Allerdings sind es alles alte Sachen, einiges habe ich seit der 10. Klasse – es wurde also höchste Zeit, dass dieses alte Zeug mal weg kommt. Und wer nichts wegschmeißt, der kann sich auch nichts neues kaufen! :)


Nach der letzten Nacht in Galway und einem gesunden Frühstück, ging es ab zum Bus. Ich bin zwar erst Sonntagfrüh gefahren, wollte mir aber erst noch Dublin anschauen. Mein Plan war es, dann auf dem Flughafen zu übernachten. Zum einen um das Geld für eine halbe Übernachtung (müsste sehr früh zum Flughafen) zu sparen und zum anderen, weil scheinbar (kurzfristig) die Abenteurerin in mir erwacht ist…So eine Nacht auf dem Flughafen ist bestimmt unheimlich spannend – dachte ich! :) Aber zurück zur Busfahrt.

Ich bin 4 h quer durch Irland gereist, habe mal wieder alle Wetterlagen mitgenommen und den älteren Herren vor mir, der versuchte einen äußerst festsitzenden, schleimigen Husten loszuwerden, „toleriert“. nervig Angekommen in Dublin hat es geregnet wie aus Eimern. Ich wollte natürlich nicht den ganzen Tag mein (zumindest gefühltes) tonnenschweres Gepäck mit mir rumschleppen (Großer Rucksack 22kg, Normaler Rucksack 8kg, Laptoptasche 7kg = 37kg). Aus diesem Grund, hatte ich mich vorher informiert, dass es am Bus- und Hauptbahnhof jeweils Schließfächer gibt. Hatte bei der Planung aber wohl nicht mein Gepäck mit eingerechnet. Nach 200 m hatte ich das Gefühl ich zerbreche und wartete auf das Knacken meiner Knochen. Ok, also ne blöde Idee gewesen durch die halbe Stadt zu rennen. Aber wohin nun? Nach einer halben Stunde rumirren und nachfragen, habe ich ein Internetcafe gefunden, indem man sein Gepäck für 5 € am Tag unterstellen kann! Danach habe ich mich (für einen Moment) gefühlt wie eine kleine, leichte Feder…

Allerdings hielt mein Federzustand nicht lange an. Mein Rücken nahm es mir mehr als übel, dass ich kein Taxi genommen hatte oder zumindest einen Rollkoffer. Den Rest des Tages bin ich durch Dublins Straßen geschlichen, habe mühevoll einen Fuß vor den anderen gesetzt (jaaaa, jetzt wird es dramatisch!) und jede Bank liebevoll begrüßt. :) Na ja, weil alles nicht so toll war, bin ich dann irgendwann am frühen Abend zum Flughafen gefahren.

Der Flughafen selber ist nicht sehr groß, eher überschaubar. In den Duty-Free-Shop Bereich kommt man erst wenn man eingecheckt hat: Da ich aber erst am nächsten Morgen einchecken konnte, musste ich draussen bleiben. Blieb also nur noch der Essensbereich (Goldenes M und so weiter…) und öhmmm….das wars. :) Habe mir aber rechtzeitig einen der gepolsterten Plätze gesichert. Davon gab es am ganzen Flughafen nur ca. 8 Stück – und ich war ja nicht die Einzige, die die Abenteurerin in sich entdeckt hatte…
Na ja, die Nacht selber war unspektakulär. Zwischen 1 und 3 Uhr nachts fliegen keine Flugzeuge und es wird sehr sehr ruhig. Das Licht wird gedämpft, es wird nur noch geflüstert und das Personal putzt den Boden mit einer ruhig vor sich hin piependen Maschine. Hach ja, es ist fast ein bisschen Schlafzimmeratmosphäre.

Irgendwann konnte ich dann auch einchecken und habe mich noch mit einer „Unbekannten“ getroffen, die ich über das studivz kennengelernt habe. Dadurch mussten wir nicht alleine warten und natürlich fliegen. Das war echt klasse! :) Und nach so einer langen Nacht war es schön mit jemandem zu quatschen! :)

Dann ging es ab in die Lüfte und über die Wolken, wo die Freiheit ja bekanntlich grenzenlos ist! Herrlich – ich liebe Fliegen! :) Und am Boden angekommen, das Gepäck abholen und schnell rausrennen… :)

Der Traummann kam ein klitzekleines Momentchen zu spät, was aber nicht weiter schlimm war. Da ich nachts nur eine Stunde geschlafen hatte, und vorher einen anstrengenden Tag verbracht hatte, war ich sehr übermüdet. Die Vorfreude, Aufregung und dazukommende Müdigkeit hat mich in einen sehr komischen Zustand versetzt: Ich habe gezittert wie verrückt. :) Als der Roy dann kam, hatte ich mich an der frischen Luft einigermaßen erholt und konnte sprechen, stehen und gleichmäßig atmen! :)

Jaaaa, das war die lange Geschichte meiner Rückkehr in die Heimat. Meine Homesick-Chocolate, die ich für schlechte Zeiten mitgenommen hatte, habe ich unangebrochen wieder mitgebracht, worauf ich durchaus Stolz bin. Zeit zur Eingewöhnung habe ich nicht groß, da die Uni schon seit einer Woche „läuft“ und es viel zu organisieren gibt. Aber an Mischbatterien, normal warmes Wasser und besseres (?!) Wetter kann man sich wahrscheinlich schnell gewöhnen! :)

Danke an alle, die mich während meines Auslandsaufenthaltes unterstützt haben, wie auch immer. Gefreut habe ich mich über die vielen Leser meiner Website, die mir 20 individuell geschriebene Mails pro Tag erspart hat. Meinen Blog führe ich natürlich weiter, nur mit anderen Themen! Würde mich also auch weiterhin über Besucher freuen!

Und jetzt ab ins Bett! :)

Written by neeri in: Irland |

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