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Letzte Woche zappte ich beim alleinigen Mittagessen so durch das dürftige TV-Programm und blieb beim “ARD Buffet” hängen. Obwohl ich von den Themen her wohl nicht unbedingt zur Zielgruppe Nr. 1 gehöre, blieb ich wie gebannt dabei, denn es wurde gerade eine tolle Dekoidee vorgestellt. Ich hab mich sofort in die frischen Farben verliebt und jeden Tag sehnsüchtig gewartet, dass auf der Homepage des Buffets endlich alle Details zum Nachmachen erschienen. Derweil das benötigte Material besorgt und heute konnte es dann endlich losgehen.

Da es so kinderleicht ist und am Ende wie ich finde wirklich toll aussieht, zeige ich euch auch mal in einzelnen Schritten wie es geht.

Schritt 1:

Steckmasseziegel in den gewünschten Farben in kleine Würfel schneiden. Ich habe apfelgrün und rot verwendet, was mich sehr an frische Melone und Apfel (was sonst) erinnert.

Schritt 2:

Die kleinen Würfel “wässern”. Dazu einfach in eine Schüssel mit Wasser geben und sich selbstständig vollsaugen lassen. Da die Würfel krümmeln, für jede Farbe neues frisches Wasser nehmen. Erst durch das Wässern enfaltet die Masse ihre leuchtende Farbe!

Nach dem Wässern die Würfel in das gewünschte Dekogefäß geben. Das kann eine einfache Salatschüssel sein, ein Glas, ein Cocktailglas, ein Teelichtglas oder sonstwas sein. Wichtig ist, dass es aus Glas ist, damit man die Steckmasse auch wirklich sieht.

Schritt 3:

Das Gefäß mit den Würfeln mit Wasser auffüllen bis die obersten Würfel leicht im Wasser liegen.

Dann die gewünschten Blumen in die Masse stecken. Immer dran denken, dass man die Blumen schräg anschneidet, damit sie das Wasser überhaupt aufnehmen können. Ich habe Dahlien verwendet, außerdem noch irgendwelche Grünen, deren Name ich nicht kenne. Und zur Auflockerung noch ein bisschen Gras.

Das wars auch schon! Wenn alles glatt läuft sieht es am Ende so aus:

Wer das lieber vom Profi sehen will, der kann sich hier den TV-Beitrag anschauen.

So, es ist endlich soweit. Das Schlafzimmer ist fix und fertig umgeräumt, angemalt und mit neuen Möbeln ausgestattet. Die letzten Arbeiten wurden erst diese Woche beendet…Wir finden es ist sehr schön geworden und schlafen ganz gut.

Unsere Wand, auf die wir auch vom Bett aus schauen, sieht jetzt sehr frisch aus. Macht jeden Morgen wieder Spaß da drauf zu schauen.

Wer im neuen Schlafzimmer schon war (also nur wir, meine Eltern, meine Schwester), der weiß, dass man da keine großen Sprünge machen kann, da es doch recht eng ist. Wir haben es aber tatsächlich noch geschafft ein halbes Expedit reinzuquetschenstellen. Jetzt kann man zwar noch weniger springen als vorher, aber es ist doch noch genug Platz und sieht nett aus. (Die grüne Farbe sieht ihn Wirklichkeit noch ein bisschen apfelgrüner aus. War wohl das Licht.)

Eigentlich wollte ich auch noch Bilder vom Schrank zeigen. Der passt aber in der Gänze nicht aufs Bild (3 m breit, 2,36 m hoch…) und sieht wenn nicht sehr spektakulär aus. Es ist eben ein Pax mit Milchglastüren. Wer ihn dennoch sehen möchte (er sieht ja schon toll aus…), der ist hiermit herzlich eingeladen uns zu besuchen und ihn sich in vollem Ausmaß anzusehen. Gleiches gilt für das Bett, was eben nur ein Bett ist. Da lassen sich keine besonders tollen Bilder davon machen :)

Letztens erfuhr die Redensart “Friede, Freude, Eierkuchen” eine ganz neue Bedeutung, als mein Mittagessen mir so aus der Pfanne entgegenlachte:

Desweiteren gibt es eine Erfolgsmeldung bezüglich meiner Leibspeise. Die ist eigentlich recht einfach zu kochen, aber irgendwie habe ich es noch nie probiert. Am Wochenende habe ich mich dann dank dem idiotensicheren Rezept von Mutti an Kesselgulasch á la Mama rangetraut. Was soll ich sagen? Es hast FAST wie bei Muttern geschmeckt. Das FAST werde ich beim nächsten Mal ausmerzen, da ich eine Vorahnung habe, woran es gelegen haben könnte. Man verändert an so einem vielfach erprobten Rezept eben nichts, vor allem nicht beim ersten Nachkochen…

Als letztes gibt es noch zu berichten, dass wir am Wochenende endlich mal auf dem Philosophenweg in Heidelberg gelustwandelt sind. Das war nach über 4 Jahren Leben in Heidelberg längst überfällig. Das Wetter war perfekt, nicht zu heiß aber auch nicht kalt. Wenn man den 700 m langen 20%-Anstieg Berg dann mal überwunden hat, ist es auch wirklich herrlich da oben. Natürlich haben wir auch das obligatorische Foto vom Blick auf die Heidelberger Altstadt und das Schloss für die Ewigkeit festgehalten.

Als sich das Schreiben meiner wissenschaftlichen Hausarbeit letztens ENDLICH dem Ende näherte, machte ich mir Gedanken wie ich sie drucken und binden lassen sollte. Vor allem wo. Andere Kommilitonen berichteten mir von ihren Erfahrungen mit den örtlichen Copyshops. Zusätzlich recherchierte ich noch im Internet und stieß auf diverse Online Copyshops. Nachdem ich die Preise kalkuliert und verglichen hatte, entschied ich mich letztendlich für diesen.

Da ich mehr als zufrieden bin, möchte ich euch hier von meinen Erfahrungen berichten und auch gleich ein bisschen Werbung machen…:)

Insgesamt habe ich weniger bezahlt als ich im Copyshop in Heidelberg bezahlt hätte. Dazu kam auch noch, dass es rasend schnell ging. Freitag habe ich bestellt, Samstag lag alles fertig bei mir auf dem Tisch.

Wer bei einem ONLINE Copyshop Bedenken hat, weil er denkt, da kommuniziert man nur mit Maschinen und PCs, den kann ich beruhigen. Die Mitarbeiter von Sedruck sind alle sehr freundlich und auch alle aus Fleisch und Blut. Es gibt eine kostenlose 24h Servicehotline, außerdem rufen einen die Mitarbeiter sofort zurück wenn man eine Mail schreibt. Bevor alles gedruckt wird, schauen sie das Dokument noch einmal genau durch und rufen immer nochmal zur Bestätigung an. Bei mir musste beispielsweise noch etwas geändert werden, was mir ohne das wachsame Auge der Mitarbeiter nicht aufgefallen wäre.

Am wichtigsten aber ist, dass ich mit dem Druckergebnis super zufrieden bin. Meine ganzen farbigen Diagramme sind toll geworden und auch sonst, fühlt sie sich das Papier herrlich weich an. Hab

mich schon mehrmals dabei erwischt wie ich die Arbeit gestreichelt habe *lach*. Als Vorderseite habe ich eine matte Folie gewählt und als Rückseite einen grasgrünen Karton. Die Leimbindung ist äußerst sauber verklebt und es ist alles sehr akkurat.

Ich denke ich habe jetzt genug geschwärmt und euch Appetit darauf gemacht euch an eure Arbeiten zu setzen, damit sie schnell fertig werden und gedruckt werden können. WO, ist ja jetzt keine Frage mehr!

01
Jul

Seit Montag verwandelt sich unsere Wohnung von Tag zu Tag mehr und mehr in eine Art “Messie-Wohnung”. Zumindest habe ich das Gefühl. Wiederum verwandelt sie sich aber wohl jetzt auch mehr und mehr wieder in einen heimelichen Ort :)

Grund für den derzeitigen Zustand sind unsere neuen Schlafzimmermöbel. Da wir jeden Abend etwas auf- oder abbauen, liegt fast der gesamte Inhalt der Schränke irgendwo in der Wohnung verteilt. Unser Bett steht im Wohnzimmer, genau wie eine Hälfte von Roys altem Kleiderschrank. Damit ist das Wohnzimmer auch bis zum letzen Meter voll. Auf dem Sofa liegen Kleidungsstücke von mir und im Flur steht ein Kleiderständer mit Roys neuen Hemden… Dazu sind überall in der Wohnung Kisten und Kartons verteilt, die sich in den Schränken befanden. Mittlerweile haben wir es aber geschafft den neuen 3 m breiten Kleiderschrank aufzubauen. Mein alter Kleiderschrank ist abgebaut und im Keller.

Zum Glück bekommen wir am Wochenende Verstärkung, denn die schweren Glastüren müssen noch an den Schrank. Außerdem das Bett aufgebaut, das Schlafzimmer etwas umgeräumt und die Schränke wieder eingeräumt werden! :)

Ach ja, mein alter Kleiderschrank ist noch zu haben. Ich würde ihn an Interessenten verschenken, da es zu schade zum wegwerfen ist. So sieht er aus. Kann ab sofort abgeholt werden!!