Der Lehrerberuf ist ja allgemein nicht sehr hoch anerkannt und es gibt unendlich viele Gerüchte, Vorurteile ("Lehrer haben vormittags recht und nachmittags frei…") und Witzchen (Was sagt ein Sozialpädagoge, wenn man ihn den dem Weg zum Bahnhof fragt? – "Ich weiß auch nicht, wie du da hin kommst, aber ich finde es gut, das wir darüber geredet haben." Was antwortet ein Lehrer auf diese Frage? – "Ich weiß wie du zum Bahnhof kommst, fände es aber viel besser, wenn du es selber herausfändest."). Trotzdem entscheiden sich jährlich viele angehende Studenten für ein Lehramtsstudium, da es – zumindest den Gerüchten nach – ja "ach so einfach" ist.
Hannah hat mir einen interessanten Artikel geschickt inklusive eines ausführlichen Selbsttests. Es ist nie zu spät die Studienrichtung noch zu ändern…
Hab den Test natürlich auch gemacht und erschreckenderweise festgestellt, dass ich noch ein bisschen an mir arbeiten muss, da meine Werte teilweise nicht so nah an der Idealnorm liegen…
Verspreche mich aber zu bessern…


meine lieblingslehrerin kriegt das doch aber während der ewig langen stiudienzeit noch locker in den griff, oder?