February24
Heute habe ich zum Gedenken an meinen Irland Aufenthalt vor exakt einem Jahr mal wieder Cottage Pie gemacht!! Und ich muss sagen: Lecker!!!
Leider gibt es keinen bildlichen Beweis, da der schönste Mann der Welt fast alles aufgemampft hat
Btw: Helau!
May2
Das Nachfolge-Au Pair meiner Gastfamilie (Lioba) hat mir eine Nachricht (via Studivz) von “meiner” kleinen Hazel übermittelt. Hab mich total gefreut, dass sie an mich (noch) denkt…Hach ja, das war schon eine Gute!
Hi Ireen!
I miss you a lot! I hope you come again. Come any time you like!
I hope you have a good time in Germany.
By Haze
April16
Die irischen Steckdosen haben On-/Off-Schalter. Das ist ganz praktisch, da man – gerade bei Kindern – nicht Angst haben muss das was passiert wenn sie mit den kleinen Patschefingerchen drin rumbohren. Allerdings klappt das auch nur so lang, bis sie herausgefunden haben, wozu der Schalter da ist und wie er funktioniert…
Schön ist auch, wenn man nicht gleich “schaltet” wozu sie da sind: Dann steht man vor dem Staubsauger, wundert sich warum er nicht angeht, quetscht am Kabel rum und hämmert auf den Anschalter – nichts passiert. Also immer schön den On-/Off-Knopf betätigen bevor man das elektrische Gerät aus dem Fenster haut!
April16
Auch in Irland wird gesunde Ernährung groß geschrieben. Wer es sich leisten kann, der kauft möglichst “organic food” und nur bei Tescos und Dunnes Store. Wer nicht, geht zu Lidl oder Aldi…
Woher weiß man aber wie gesund ein Produkt nun ist oder auch nicht?!

Die Nährwertangaben stehen in Irland auf JEDEM Produkt gut sichtbar drauf. Das ist Pflicht. Und zwar genau, wieviele Kalorien pro zwei Stücke Schokolade (Tipp: Einfach nicht hingucken wenn man die Tafel aufreißt!!), wieviel Prozent des Tagesbedarfs, wieviel Fett, wieviel Zucker, wieviel dies und das und jenes…
In Deutschland soll das jetzt wohl auch öfters vorkommen oder sogar Vorschrift (?!) werden. Ich glaube da kam was in den Nachrichten, kurz bevor ich das Land verließ…
Aber ich denke es ist noch nicht so ausgeweitet wie hier. Ich jedenfalls finde es praktisch – zumindest bei den Produkten wo man sich beim lesen immer noch gut fühlt. Bei allen anderen muss man eben gut ignorieren können!
April15
Sodele, wir sind in meiner letzten Woche angekommen und ich brenne auf Sonntag!!
Weil es aber ja trotzdem noch ein paar Tage sind bis dahin, brennt derweil erstmal der Backofen: Habe gestern mit Danny Spiderman-Muffins gebacken. Er ist der größte Spidermanfan (mindestens!) in ganz Galway. Deshalb dürfen Muffins im speziellen Design nicht fehlen, auch wenn sie nicht so ganz dem Gesundheitsprinzip der Familie entsprechen. Und was Danny will, das kriegt er auch – egal ob gegen die Prinzipien oder nicht!
Also ging es los, die Zutaten zusammenmixen und fleißig rühren…immer schön die Schüssel festhalten, damit sie nicht samt Inhalt auf dem Fussboden landet.

Dann ab in die kleinen Förmchen (natürlich auch schon in den passenden Farben) und in die wohlige Wärme des Ofens.

Wenn man geduldig wartet, kommen die Törtchen aufgeplustert aus dem Ofen und können anschließend schön verziert werden. Danach sollte man sich genauso sehr freuen wie Danny.

Beim Verzehr empfiehlt es sich dann natürlich im passenden Outfit aufzutreten. Dann macht es doppelt so viel Spaß und die Kleckerflecken fallen gar nicht auf!
