March9
Am Samstag war herrliches Frühlingswetter bei uns. Nachdem wir beim Wochenendeinkauf zufällig einen Besen für Aussen erstanden haben (wie nennt man die?), verwirklichte ich einen lang gehegten Plan: Terrasse putzen! Bisher haperte es immer am Putzgerät…
Beim Zusammenfegen der Tannennadeln (vom Adventskranz) und Blätter fiel mir aber auch Müll auf, der definitiv nicht von uns kommt. Alle 20-30 Zentimeter lagen kleine Kabelbinderstücke, ich hab 2 Zigaretten und noch anderes Papierzeugs gefunden. Und auf dem Boden und in den Büschen: Alte Palmenblätter. Diese fallen schon seit unserem Einzug auf den Balkon. Da es damals noch August/September war, nahm ich an, dass auf irgendeinem Balkon über uns eine Palme steht, ihre Blätter verliert und diese dann eben vom Wind herunter geweht werden. Ist ja kein Drama. Nun ist mir aber keine Plame bekannt, die einen deutschen Winter auf einem Balkon aushält. Und es fallen immer wieder Blätter auf unsere Terrasse.
Finde es eine Frechheit. Klar, es sind nur Blätter, aber ich werf meine alten Blätter oder Bioabfälle auch nicht nach oben. Und Zigaretten und Kabelbinder fallen jawohl nicht “zufällig” nach unten…
Haben von dem Müllhaufen Bilder gemacht und werden eine kleine Anzeige ins Treppenhaus hängen. Mal sehen wie es weiter läuft!

Der gesamte Haufen Müll

Eine kleine Auswahl an Zigaretten, Kabelbindern und Plamenblättern
January28
Hab es nicht vergessen, aber “dank” Medizinprüfungsvorbereitungen und anschließender Durchführung bis gestern ist es kurzzeitig in den Hintergrund getreten – unser Sonntagsnachmittagsausflug zur Strahlenburg. Das ganze Wochenende war ja herrliches Wetter, da ich aber den ganzen Samstag an der PH bei einem Blockseminar verbracht habe, hatten wir effektiv nur am Sonntag etwas davon. Wollten uns eine kleine Burg in Neuenheim angucken, da diese aber total unspektakulär und vor allem verschlossen war, sind wir mal wieder zur Strahlenburg nach Schriesheim gefahren. Dort waren wir schonmal Anfang November, allerdings bei nebligem und doch recht kaltem Wetter.
Diesmal war das Wetter herrlich, das ganze Weinbergsgebiet rund um die Strahlenburg bevölkert von spazierenden Menschen. War total warm auf dem Berg und wir sind ziemlich lang rumgewandert. Soviel dazu. Den Rest sagen die Bilder:
Blick über die Rhein-Neckar Ebene…

Gar nicht so leicht sich bei “Gegensonne” zu fotografieren….


*Schmatz für den Schatz*
December5

…auf meiner Blogseite. Wenn es draussen schon nur regnet (zumindest bei uns!) und der Winter sich von seiner unangenehmsten Seite zeigt, lassen wir eben hier etwas Weihnachtsstimmung aufkommen! Schön, oder?!
Vielleicht klappt es ja dann mit der weißen Weihnacht!! Was denkt ihr?
So und jetzt die Weihnachts-CD herausgekramt, Kerzchen an und in die warme Decke kuscheln! Oder: Mit warmem Glühwein über die zahlreichen Weihnachtsmärkte spazieren!
…
…
Und, kommt Weihnachtsstimmung auf?!?
[via Jan Ranft]
November22
So eine Überraschung – obwohl eigentlich nicht, war ja schließlich angekündigt – heute war alles weiß als wir die Jalousien geöffnet haben. Also hat es sogar bei uns im warmen Heidelberg mal geschneit…
Mittlerweile ist aber alles wieder grün, bei 3°C ja auch kein Wunder.
Sah aber richtig schön aus als alles so gezuckert war…
Hier noch die Beweisfotos:


April4
Letztens bin ich mit dem Radel unterwegs gewesen. Vorausschauenderweise, hatte ich mich vorher bei Mark, meinem Gastvater, erkundigt ob es denn regnen würde. Ok, zugegeben es war eine dumme Frage in diesem Land. Aber man kann sich ja mal informieren. Seine Antwort jedenfalls war, dass es gut aussehen würde und wohl kein Regen zu erwarten wäre an diesem Tag. Na wunderbar!

Ich mich also auf mein Rad geschwungen und losgestrampelt. Der Himmel war bewölkt und es war ziemlich kalt. Aber nun gut, wer lebt nun länger in dem Land und kennt sich aus?!
Anfangs ging auch alles gut, ich habe mein Gezeugs erledigt und mir noch was zum Lunch gegönnt. Ich sitz also so bei Subways (uuupss, jetzt hab ich es verraten!
) und knabber an meinem vegetarischen Sandwich herum (man gönnt sich ja sonst nichts – haha), als es draussen anfängt zu regnen. Nach einer halben Stunde Warten, und bösen Blicken von der Subwaysangestellten weil ich nicht noch 5 Sandwiches und 10 Cookies gekauft habe um die Wartezeit zu überbrücken, hatte es immer noch nicht aufgehört. Na gut, ich wollte aber auch nicht dort auf meinem Barhocker festkleben, also habe ich mich auf den Weg gemacht.
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